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  • TUIfly Flug Palermo von Berlin-Tegel, Hannover, Köln, München, Stuttgart.

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  • Billig Mietwagen Palermo Flughafen. In Palermo: Bahnhof Notarbartolo Rrs Stazione Ferroviaria und Stadtbüros Via Mariano Stabile, Viale Regione Siciliana 4294, Via Francesco Crispi 113.


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  • Der Flughafen von Palermo liegt rund 30 km westlich von der City. Der Airport wird auf italienisch auch Aeroporto Internationale Falcone-Bosselini oder auch nach dem Kap in der Nähe auch Aeroporto Punta Raisi genannt. Der Airport wird unter anderem von Deutschland vom Billigflieger TUIfly angeflogen und Linien-Flüge nach Palermo bieten auch italienische Fluggesellschaften wie Alitalia oder Air-One via Mailand oder Rom.
    Es gibt Busse und eine Bahnverbindung zum Hauptbahnhof und die Autobahn A29 ist vom Airport aus leicht zu erreichen.
    Schon der Anflug an den Klippen entlang ist ein Erlebnis. Palermo mit rund 700.000 Einwohnern an der Nordküste der größten Insel im Mittelmeer ist die Hauptstadt der italienischen Region Sizilien. Rund um Palermo befinden sich schöne Badebuchten mit klarem Wasser. Das Mittelmeerklima bedingt einen warmen Frühling, heißen Sommer, warmen Herbst und milden Winter. Gesprochen wird oft ein sizilianischer Dialekt der italienischen Sprache. Probleme Siziliens waren oder sind eine relativ hohe Bevölkerungsdichte, Wasserknappheit und Korruption.

    Palazzo, Palazzo und noch mal Palazzo. Genügend Auswahl zum Auffrischen von Kunstgeschichte für den Flugreisenden gibt es im Nord Ost Viertel von Palermo: Von der Piazza della Kalsa aus zum Palazzo Abatellis, bedeutendstes Museum für Skulpturen und Malerei mit der Büste der Eleonora d’Aragona von Francesco Laurana und anderen bedeutenden Werken. Interessant ist auch der Palazzo Mirto in der Via Merlo, einstiger Adelspalast. Weil alle guten Dinge drei sind: Der Palazzo Chiaromonte war früher Sitz der spanischen Vizekönige, dann Gefängnis und ist heute vorbildlich restauriert. Außer einigen sehenswerten Kirchen ist auch das Marionettenmuseum einen Abstecher wert.

    Im Nordwest Viertel, unweit des Hafens, wird Shoppen zum Erlebnis. Schön anzusehen ist der La Vucciria Markt, große Auswahl, es lohnt sich aber genau hinzusehen. Den lebensgroßen Bronzewidder im archäologischen Museum bestaunte schon Goethe. Nennenswert ist auch die Cattedrale, der Dom, der die Sarkophage Kaiser Friedrich II, Friedrich II., seiner Frau Constanze und seines Vaters Heinrich VI beherbergt.

    Der ehemalige Königspalast Palazzo Dei Normanni findet sich im Südostviertel und dient heute als Sitz der Regionalregierung. Die dazugehörige Capella Palatina fasziniert den Betrachter mit kunstvollen Mosaiken aus dem 12. Jahrhundert. Nach soviel Kulturgeschichte lockt entspannende Abwechslung in Goethes Wundergarten der „Villa Giulia“, unweit des Botanischen Gartens.

    Makabrer Höhepunkt der Stadtbesichtigung Palermos: Ein Ausflug in die Katakomben, Convento dei cappucini - 800 mumifizierte Leichen erwarten den Besucher, sitzend, liegend – schweigend. Wer wendet sich nach dieser eindrucksvollen Besichtigung nicht gerne der ars vivendi zu, vorzugsweise im Herzen der Altstadt. Stehimbisse, Garküchen und Trattorien locken mit verführerischen Düften und raffinierten kulinarischen Gaumenfreuden. Quaglie (gebackene Auberginen) oder Arancine, gefüllte Reisbälle. Auf der Karte steht alles, was das Meer so hergibt: Tintenfisch, Seeigel, Langusten und Edelfische. Und auf der Zunge zergehen die Babbaluci, kleine mit Öl, Knoblauch und Minze verfeinerte Schnecken. Auch im Monte di Pieta Viertel gibt es eine reiche Auswahl an Trattorien und Osterien neben den größten Straßenmärken Palermos.

    Die Spuren Goethes führen den Flugtouristen auf den heiligen Berg westlich der Hauptstadt. Dort liegt, in 458 m Höhe, die Grotte der frommen Einsiedlerin, Heiligen und Schutzpatronin Palermos. Ein Gewand aus vergoldetem Blech ziert die Marmorstatue der Heiligen, von Goethe liebevoll als „schönes Frauenzimmer“ bezeichnet. Das Wasser, das von der Decke tropft, soll heilende Kräfte besitzen. Damit diese auch allen zugute kommen, wird es in Fläschchen abgefüllt und in ganz Sizilien vertrieben. Ob sich auch Goethe das Wunderwässerchen hat abfüllen lassen, bleibt unbeantwortet. Unzweifelhaft jedoch, dass Palermo den Schutz der Heiligen benötigt wie keine andere Stadt – die Padrones lassen grüßen.


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